Hallo Leute
Ich habe mir eine Methode ausgedacht um möglichst temperaturschonend Chips wie beim iPhone 7 auszulöten: https://youtu.be/ivB_zRmCOVQ b.z.w.
https://christian-reber.jimdo.com/mi...wasserschaden/
Ich verwende hierfür ein dünnes Federstahlblech 0. 1mm Stärke breite c.a. 1,5 mm und übe damit eine nur ganz leichte Kraft c.a. 5 gramm auf den Chip aus.
Dieses Federstahlblech könnt Ihr für viele Anwendungen nutzen z.b. um Geräte zu öffnen oder Glas vom lcd zu trennen zu beziehen über https://www.metall-jobst.de/
Der Typ verkauft auch kleine Mengen auch in 0,2 mm stärke es handelt sich um den Federstahl chrom nickel Material 1.4310.
Zitat von Alexs :
"Hi Christian,
Deine Idee dahinter ist grundsätzlich ok. Jedoch setzt du dich der Gefahr aus das du Pads abreißt.
Bei 7:28 von deinem Video sieht man sehr schön das viele Pads noch gar nicht so weit waren, da du keine Lötbällchen hast sondern ein paar der Lötbällchen abgerissen sind (flach) Wenn du das mit einer Pinzette machst .. also den Chip hältst, dann spürst du auch wenn alle flüssig sind. Ist sicherer und du hast auch nicht zu lange drauf gebraten :-) Das nur als Tipp nebenbei ;-)"
Hallo Alex
Vielen Dank für Deinen Hinweis Deine Bedenken ein Pad zu verlieren hatte ich anfangs auch. Genau deshalb habe ich viele Versuche und Tests unternommen ( will nichts dem Zufall überlassen ). An einem alten Board hatte ich vorher geübt und 3 mal den Audiochip ausgelötet und wieder mit Bleifreier Lötpaste, wie sie auch apple verwendet, eingelötet. Kein einziges mal hatte ich dabei ein Pad verloren. Auch an 2-3 Iphone 7 Platinen die funktionierten schon damit gemacht Da das Blech sehr dünn und schmal geschliffen wurde, übe ich ja nur eine ganz minimale Kraft auf den Chip aus. Selbst bei größeren Kräften über 5 gramm ist noch nichts passiert. Nur beim Reinigen mal mal nc Pad abgegangen.
Ich war selber überrascht, habe aber noch keine Versuche dahin gehend unternommen wie groß die Kräfte maximal sein dürfen damit was ausreist.
Wichtig ist halt das der Chip mit einem mal rausfliegt und die Kraft nach oben wirkt und nicht seitlich. Ich empfehle aber trotzdem vorher an einem Schrottboard zu testen denn die Feder muss ganz schwach ausgelegt werden.
Im Video von iPad Rehab https://www.youtube.com/watch?v=0JblsFS2R4M&t=454s wird sogar der ganze Chip gehalten und dann erhitzt bis Platine runter fällt. Dies ist mit Sicherheit um einiges gefährlicher als meine Technik.
Bei normalen Chips mache ich das aber auch immer nur mit der Prinzette. Was mein Fall angeht wäre das Risiko bestimmt höher, wenn ich es so wie Ihr machen würde. Deine genialen Lötvideos sind mir immer noch eine große Hilfe, halt mit das beste was es in dem Bereich gibt, denn Du erklärst auch sehr gut.
Vielen Dank nochmal dafür. Auch habe ich mit Sicherheit nicht so eine ruhige Hand wie Du, weshalb wohl bei mir mit der konventionellen Methode Risiko höher ist.
Grüße Christian
Ich habe mir eine Methode ausgedacht um möglichst temperaturschonend Chips wie beim iPhone 7 auszulöten: https://youtu.be/ivB_zRmCOVQ b.z.w.
https://christian-reber.jimdo.com/mi...wasserschaden/
Ich verwende hierfür ein dünnes Federstahlblech 0. 1mm Stärke breite c.a. 1,5 mm und übe damit eine nur ganz leichte Kraft c.a. 5 gramm auf den Chip aus.
Dieses Federstahlblech könnt Ihr für viele Anwendungen nutzen z.b. um Geräte zu öffnen oder Glas vom lcd zu trennen zu beziehen über https://www.metall-jobst.de/
Der Typ verkauft auch kleine Mengen auch in 0,2 mm stärke es handelt sich um den Federstahl chrom nickel Material 1.4310.
Zitat von Alexs :
"Hi Christian,
Deine Idee dahinter ist grundsätzlich ok. Jedoch setzt du dich der Gefahr aus das du Pads abreißt.
Bei 7:28 von deinem Video sieht man sehr schön das viele Pads noch gar nicht so weit waren, da du keine Lötbällchen hast sondern ein paar der Lötbällchen abgerissen sind (flach) Wenn du das mit einer Pinzette machst .. also den Chip hältst, dann spürst du auch wenn alle flüssig sind. Ist sicherer und du hast auch nicht zu lange drauf gebraten :-) Das nur als Tipp nebenbei ;-)"
Hallo Alex
Vielen Dank für Deinen Hinweis Deine Bedenken ein Pad zu verlieren hatte ich anfangs auch. Genau deshalb habe ich viele Versuche und Tests unternommen ( will nichts dem Zufall überlassen ). An einem alten Board hatte ich vorher geübt und 3 mal den Audiochip ausgelötet und wieder mit Bleifreier Lötpaste, wie sie auch apple verwendet, eingelötet. Kein einziges mal hatte ich dabei ein Pad verloren. Auch an 2-3 Iphone 7 Platinen die funktionierten schon damit gemacht Da das Blech sehr dünn und schmal geschliffen wurde, übe ich ja nur eine ganz minimale Kraft auf den Chip aus. Selbst bei größeren Kräften über 5 gramm ist noch nichts passiert. Nur beim Reinigen mal mal nc Pad abgegangen.
Ich war selber überrascht, habe aber noch keine Versuche dahin gehend unternommen wie groß die Kräfte maximal sein dürfen damit was ausreist.
Wichtig ist halt das der Chip mit einem mal rausfliegt und die Kraft nach oben wirkt und nicht seitlich. Ich empfehle aber trotzdem vorher an einem Schrottboard zu testen denn die Feder muss ganz schwach ausgelegt werden.
Im Video von iPad Rehab https://www.youtube.com/watch?v=0JblsFS2R4M&t=454s wird sogar der ganze Chip gehalten und dann erhitzt bis Platine runter fällt. Dies ist mit Sicherheit um einiges gefährlicher als meine Technik.
Bei normalen Chips mache ich das aber auch immer nur mit der Prinzette. Was mein Fall angeht wäre das Risiko bestimmt höher, wenn ich es so wie Ihr machen würde. Deine genialen Lötvideos sind mir immer noch eine große Hilfe, halt mit das beste was es in dem Bereich gibt, denn Du erklärst auch sehr gut.
Vielen Dank nochmal dafür. Auch habe ich mit Sicherheit nicht so eine ruhige Hand wie Du, weshalb wohl bei mir mit der konventionellen Methode Risiko höher ist.
Grüße Christian


