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Ich habe mir Anfangs auch gedacht, warum so eine teure Vorheizplatte...Obwohl diese noch eine der günstigen ist. Schau mal was eine von Ersa, JBC, Weller kostet.
Der Punkt ist, die Vorheizplatte muss die 120 Grad sehr konstant halten. Eine Herdplatte wäre mir da zu träge. Wenn du dich aufs löten konzentrieren musst und gleichzeitig immer wieder auf die Temperatur achte musst, stelle ich mir das sehr schwierig vor.
Alex wie befestigst du die logicboards? Hast bestimmt einen extra Halter gekauft , hast du Ein link dazu ?
Markku du hast recht aber du arbeitest viel mit löten , ich bin erst noch am
Anfang mache fast nichts , möchte jetzt langsam mehr machen ich denke für den Anfang reicht eine günstige China Platte
Genau so hab ich meine Halter hin gebaut .. sorry für die späte Antwort .. Wollte mir die auch schon holen, aber dan hab ich die Halter selber montieren können. War aber die teurere Lösung :-) Gleich die Aoyue kaufen wäre besser gewesen
Kurzer Testbericht zur Aoyue Int 853A:Gestern ist diese bei mir eingetroffen:
1. Verarbeitung:
Die Vorheizung macht einen halbwegs soliden Eindruck. Sie wackelt zwar etwas auf dem Tisch. Grund dafür: Die Gummifüße an der Unterseite sind nicht gleich hoch. Dies kann man aber durch unterlegen der betroffenen ausgleichen.
2. Elektrische Sicherheit:
Es ist ein Schutzleiter vorhanden und auch angeschlossen. Somit ist das Metallgehäuse und alle Metallteile der Vorheizplatte niederohmig mit dem Schutzleiter verbunden. Und es führt bei einem Körperschluss nicht zu einem elektrischen Schlag.
Warum ich das Teste? Ich hatte schon einige "China Geräte" in der Hand, welche keinen Schutzleiter im inneren angeschlossen hatten. Somit bestand bei diesen Geräten Lebensgefahr bei der Verwendung.
3. Heizelemente:
Die verwendeten Quarzröhren sind ähnlich derer, die in der Xytronic Vorheizplatte verwendet werden. Das Logicboard/Mainboard sollte vorzugsweise In der Mitte der Heizplatte befestigt werden. Hier haben die Quarzröhren die konstanteste Heizleistung.
4. Arbeiten mit der Vorheizung:
Ein Mainboard lässt sich durch die 6 angebrachten Platinenhalter recht gut einspannen. Ein Logicboard werde ich noch probieren. Dafür hat die Zeit nicht ausgereicht.
Der eingebauten Temperaturanzeige darf man nicht trauen. Die Temperaturmessung erfolgt sehr nahe an den Quarzröhren. Stellt man eine Soll-Temperatur von 120 Grad ein, ist die an den Röhren schnell erreicht und ein Bimetallschalter schaltet die Heizung wieder ab. Das Logicboard befindet sich aber ca. 1,5cm über den Röhren und erhitzt sich somit nur auf ca. 50 Grad.
Spielt man ein wenig mit den Einstellungen, findet man schnell die richtige Temperatur heraus. Und es lässt sich gut mit der Vorheizung arbeiten. Bauteile aus und einlöten ist kein Problem.
5. Empfehlung: Ein externer Temperatursensor(en) mit dem man die Temperatur an der Unterseite und an der Oberseite des Logicboards kontrolliert und im Auge behält. Kostet nicht viel, bringt aber Sicherheit, damit man sich die SMD Bauteile nicht überhitzt.
FAZIT: Der erste Test verlief positiv. Es könnte sich hier um eine günstige Alternative zur Xytronic handeln. Weitere Tests folgen.
Ich werde am Wochenende mal einige BGA ICs aus und einlöten. Dann kann ich mehr zur Vorheizplatte sagen.
Aus meiner Sicht ist diese Heizplatte für alle Lötarbeiten an Smartphoneplatinen geeignet.
BGA ICs aus und einlöten geht einwandfrei. Somit alle anderen SMD Bauteile ebenfalls.
Alternative zur Xytronic Station IR610? Ja, wer die Xytronic nicht kennt, wird mit der Aoyue gut zurechtkommen. Langsam an die Temperatur herantasten (nicht mehr als 140 Grad auf der Platinenunterseite!!) - Probelötungen an defekten Boards machen, und sich langsam einarbeiten.
Wer Temparatursensoren nutzen möchte der greift zur AOYUE Int853A++
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